Die Lange Nacht der Wissenschaften

Termin: 28. Juni, 18.00 bis Mitternacht

Der Wissenschaftssommer gibt den Startschuss für die erste Leipziger Lange Nacht der Wissenschaften. Zahlreiche Wissenschafts- Einrichtungen öffnen am 28. Juni von 18.00 Uhr bis Mitternacht ihre Türen und gewähren Einblicke in ihren Forschungs- und Arbeitsalltag. Neben der interaktiven Wissenschaftsausstellung auf dem Augustusplatz wird in dieser Nacht die ganze Stadt zum Schauplatz der Wissenschaft. Ein kostenfreier Bus-Shuttle der Leipziger Verkehrsbetriebe führt Sie auf fünf Routen in die von Ihnen gewählten Wissenschaftseinrichtungen. Besuchen Sie in dieser Nacht Orte, die Ihnen sonst verschlossen bleiben und erfahren Sie, was in Leipzig erforscht, erfunden und entwickelt wird! Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende und Mitarbeiter haben ein abwechslungsreiches und spannendes Programm für Sie vorbereitet. Interaktive Exponate gehören ebenso dazu wie Experimente, Vorträge, Ausstellungen und Filme.

weitere Informationen:
vollständiges Programmheft (PDF, 3 MByte)

Angebote des Max-Planck-Instituts für Mathematik in den Naturwissenschaften

Dietrich „Piano“ Paul: PISA Bach Pythagoras

Wann: Samstag, 28. Juni,
Vorstellungen: um 19.00 und um 21.00 Uhr
Wo: Augustusplatz / Aktionszelt 1
Was: Kabarett: PISA Bach Pythagoras
Wer:Dietrich „Piano“ Paul

Erleben Sie ein höchst überraschendes und vergnügliches Kabarettprogramm über das Unbeliebteste, was Wissenschaft und Kunst so zu bieten haben: die Mathematik und die musikalische Fuge. Beide sind der Schreck der Schüler und nicht umsonst miteinander verwandt. Das Programm des Mathematikers, Musikers und Kabarettisten Dr. Dietrich Paul ist die witzigste Werbung für die verblüffenden Freuden des mathematischen Denken

Abschlussevent

Wann: Samstag, 28. Juni, Mitternacht
Wo: Leipzig, Augustusplatz
Was: Science Art: "Bilder, die sich selber malen"
Wer:Volkhard Stürzbecher

Seit dem Urknall entfaltet sich das Universum zu immer neuen Formen. Materie organisiert sich selbst. Der Künstler Volkhard Stürzbecher nutzt diese Eigenschaft der Materie als Gestaltungsprinzip für seine Kunst. Dafür hat er Farben entwickelt, die ihre Bilder selber malen. In seiner live Performance erlebt der Betrachter den faszinierenden Evolutionsprozess eines Planeten wie in einer Zeitrafferaufnahme über Jahrmillionen.

Stationen dieser einzigartigen Show waren unter anderem das IntercommunicationCenter Tokio (ICC) Tokio, das Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe, die deutsche Physikertagung, das Max Planck Institut und die chinesische Akademie der Wissenschaften in Shanghai, das Phäno in Wolfsburg.

Volkhard Stürzbecher ist Gewinner des Internationalen Medienkunstpreises 2004 des ZKM und SWR.

09.03.2017, 10:32